Ein Kunstwerk als 3D Bild für die Wand

Das Werk soll rudimentär einen Instrumentenkorpus darstellen. Die Harmonie in der Gestaltung war maßgebend. Das 3D Design wurde aus einer gut klingenden Nadelholzplatte gefräßt. Der dargestellte Korpus ist in Hochglanz lackiert der Licht reflektiert, während der Hintergrund in einem speziellen Raufverfahren, mattlackiert wurde und das Licht deutlich absorbiert und „absäuft“, obwohl dessen Farbe naturbelassen heller ist. Somit hebt sich das Design maximal deutlich vom Hintergrund ab, durch das entstandene Relief, die Farbgebung und die unterschiedliche Oberflächengestalltung. Um dem Werk Tiefe zu verleihen, sind Zahlen und kleine Rechnungen auf den Hintergrund in Blei aufgemalt, diese wurden gedreht (auf den Kopf) gezeichnet, sodass sie nicht in das Bewußtsein einfließen. Die Zahlen animieren das Bild aus der Nähe betrachten zu wollen und fordern eine Körper-Bewegung des Betrachters heraus, der so das Werk dynamisch wahrnimmt.

Das Werk ist auch als Skulptur zu verstehen. Die Fräsungen wurden dazu teilweise kunstvoll „durchgefräst“ um einen „Durchblick“ zu ermöglichen. Dynamik soll im Betrachter heraus gefordert werden. Dazu wurde die „Rückseite“ farblich eintönig in Hochglanz lackiert, damit sich der Betrachter neugierig auf die Forderseite zu bewegt. Das Werk ist auf der Skulturkante signiert.

Das Werk ist verkauft.